Zu Gast bei Freunden

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Wenn die 18. Auflage von Europas größter jährlicher Intralogistikmesse in Stuttgart ansteht, nimmt die IT-Steuerung von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung erneut die Hauptrolle ein. Besucher der LogiMAT erhalten vom 10. bis zum 12. März einen Einblick in unterschiedliche Lösungen für den innerbetrieblichen Materialfluss. Auch die sysmat GmbH steht in Halle 8 an Stand B25 wieder für Gespräche zur Verfügung und stellt ihre Software matCONTROL graphics vor.

Mithilfe des Tools zur herstellerunabhängigen Steuerung von automatisierten Bereichen lassen sich autark laufende Anlagen über flexible Schnittstellen miteinander verknüpfen. „Auf diese Weise gelingt die Integration älterer Maschinen. Bereits vorhandene Lösungen müssen nicht erneuert oder ausgetauscht werden – zudem vermeidet die Eingliederung Insellösungen“, meint sysmat-Geschäftsführer Rainer Schulz, der auf erfolgreiche Projekte mit Anlagen von über 20 Herstellern zurückblickt. „An unserem Stand präsentieren wir Interessierten die Funktionen der Software.“

Visionen, Innovationen und Lösungen: Diese drei Bestandteile bilden das Grundgerüst der internationalen Fachmesse – und liefern einen vollständigen Marktüberblick. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die Schnittstellen zwischen etwa Fachkräften und Produktionsmitteln. „Arbeitsplätze gilt es zu optimieren. Dies gelingt in erster Linie durch Informationsaustausch. Stimmt die Verbindung zwischen den einzelnen Elementen eines Systems, simplifiziert das die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine“, erklärt Schulz. Kommt es zu Einschnitten im Austausch, hilft der grafische Materialflussrechner. „Die Software verbindet unterschiedliche Anlagenteile und steuert sie herstellerunabhängig. Dadurch versorgt sie Anwender permanent mit allen relevanten Informationen“, so der Experte. Nutzer sprechen mithilfe der Lösung Regalbediengeräte direkt über ihr ERP-System an und rufen Verfügbarkeiten und Bestände in Echtzeit ab – ein wichtiger Faktor, denn im engen Wettbewerb gilt es, Engpässe frühzeitig zu lokalisieren.

Um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, müssen Unternehmen die eigenen Abläufe unter die Lupe nehmen und diese optimieren. Hier schafft der grafische Materialflussrechner Abhilfe: Er visualisiert die gesamten Vorgänge innerhalb von beispielsweise automatisierten Lagern auf einer grafischen Oberfläche. „Mögliche Fehlerquellen zeigen sich auf diese Weise. Entsprechende Anpassungen nimmt der Anwender vor und verbessert so den Materialfluss“, sagt Schulz. Außerdem lässt sich die Software ohne Probleme in bestehende ERP und WMS wie SAP einbinden – das dann wie bisher zum Beispiel Stamm- und Auftragsdaten steuert. Hieraus gehen Zeit- und Kostenersparnisse hervor. „Unsere Lösung ergänzt diese Funktionen“, so Schulz abschließend.

Quelle: sysmat GmbH

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