Etikettendrucker der nächsten Stufe

Etikettendrucker der nächsten Stufe

2011 waren die EOS die ersten cab Etikettendrucker mit serienmäßig verbautem Touchscreen. Acht Jahre und rund 60.000 verkaufte Geräte später legt der Hersteller mit den Typen EOS2 und EOS5 die Folgegeneration vor. Eine Hauptplatine mit leistungsstarker CPU, wie sie in den größeren cab Industriedruckern verbaut wird, Druckgeschwindigkeiten bis 150 mm/s und zahlreiche Möglichkeiten für die Geräteerweiterung und -vernetzung zementieren die EOS im Sektor ausstattungsstarke Tischdrucker als Standard im Markt.

Das Modell EOS2 prädestiniert mit einer geringen Breite von 25 cm, 19 cm Höhe und 32 cm Tiefe für Stellflächen im Lager, in der Logistik oder im Handel, an denen wenig Platz zur Verfügung steht. Für die Verarbeitung großer Etikettenrollen mit Außendurchmesser bis 203 mm bietet der funktionsgleiche EOS5-Drucker das notwendige größere Gehäuse. Bei beiden Druckermodellen ermöglicht die 800 MHz-CPU 150 mm/s maximale Druckgeschwindigkeit. Druckaufträge lassen sich um bis zu 20 Prozent schneller abwickeln als noch mit den Vorgängern EOS1 und EOS4.

Auch die Schnittstellen lassen keine Wünsche offen: Auf der Geräterückseite der EOS2 und EOPS5 liegen serielles RS232C, Ethernet, USB 2.0 und zwei USB Hosts vor, dazu gibt es einen Schacht zum Einstecken einer SD-Speicherkarte. Ein dritter USB Host ist an der Seite der Drucker angebracht. WLAN-Sticks für das kabellose Internet bietet cab als Zubehör an. Für die Kennzeichnung von Produkten oder Verpackungen innerhalb industrieller Anlagen sind die neuen EOS-Drucker OPC UA-fähig und in der Lage, mit übergeordneten Steuerungen zu kooperieren.

Das bewährte Prinzip, EOS-Drucker mit Standardkomponenten einfach ausbauen und um Funktionen erweitern zu können, wurde bei den EOS2 und EOS5 beibehalten. Es gibt als Zubehör Schneidemesser, die Etiketten zuverlässig vereinzeln oder Schrumpfschlauch perforieren. Bei Anwendungen mit mehrbahnigen Etiketten lässt sich die Lichtschranke an die richtige Position einstellen. Der neue Etikettensensor bietet Reflexmöglichkeiten von unten oder oben. Der externe Abwickler nimmt besonders große Etikettenrollen bis 390 mm Durchmesser auf. Soll gefaltetes Material mit gleichbleibendem Zug verarbeitet werden, ist die Leporellobremse die richtige Wahl.

Überall dort, wo Etiketten benötigt werden und keine Steckdose für den Stromanschluss vorhanden ist, helfen mobile Geräteausführungen der EOS2 und EOS5 weiter. Mit 24 Volt Eingangsspannung können diese Drucker aus jedem leistungsstarken Akku versorgt werden. Cab bietet einen Akkupack mit integriertem Ladegerät als Zubehör an. Er wird unter dem EOS mobile montiert. Es lassen sich damit unter der Verwendung von Etiketten der Größe 100 x 68 mm und bei 15 Prozent Schwärzung pro Aufladung bis zu 500 Druckjobs ausführen.

Ein Video stellt die neuen EOS-Etikettendrucker vor. Informationen unter www.cab.de/eos.

Quelle: cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

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