Dezentrale Automatisierungslösungen

Dezentrale Automatisierungslösungen

Erstklassige Installationskonzepte verbinden alle Sensoren und Aktoren in Maschinen oder Anlagen in besonders wirtschaftlicher Art und Weise mit einer Steuerung oder manchmal sogar bis in eine Cloud. Der Schlüssel zu einer exzellenten Installation liegt darin, den Blick auf alle Phasen des Lebenszyklus zu richten. Die Hersteller von Maschinen und Anlagen sollen ebenso von der Wahl des Installationskonzeptes profitieren wie auch die späteren Betreiber. Der Fokus liegt auf niedrigen „Total Cost of Ownership“ und einem „Life-Cyle“, der für alle Beteiligten gewinnbringend ist.

Installationskonzepte gibt es nicht von der Stange. Dazu ist die Vielfalt der Anwendungen und der Anforderungen ist groß. Nur drei Beispiele: In manchen Maschinen gibt es viele IO-Punkte auf kompaktem Raum, in anderen verteilen sich diese großflächig. Manche Anlagen befinden sich in einem geschützten Umfeld, in anderen sind die Komponenten rauen industriellen Einwirkungen ausgesetzt. In manchen Maschinen besteht die Notwendigkeit, die Energieversorgung aus dem Schaltschank zu realisieren, in anderen kann diese mit IP67-Geräten direkt an die Verbraucher ins industrielle Feld verlagert werden.

Die Einführung einer zukunftsweisenden und auf ein maximal vorteilhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis bedachtes Installationskonzept bringt Unternehmen in ihrer Gesamtheit Vorteile. Wichtig ist aber auch die Erkenntnis, dass alle an der Erstellung eines neuen Konzeptes beteiligten Abteilungen und Personen einen Benefit erlangen.

Die Modularisierung von Maschinen und Anlagen gilt als Geschäftsmodell der Zukunft: Standardisierte mechatronische Einheiten werden flexibel und bedarfsorientiert zusammengefügt. Mit MVK Fusion hat Murrelektronik ein Feldbusprodukt entwickelt, das genau diesen Gedanken der Modularisierung auf einfache Art und Weise realisiert.

Das Feldbusmodul MVK Fusion wird mittels Push-Pull-Anschlusstechnik angeschlossen. Das ermöglicht die schnelle Montage der Feldbus- und Powerstecker mit gerade einmal einem „Klick“. Warum entscheidet sich die deutsche Leitindustrie Automotive in ihren Freigabespezifikationen für Push-Pull – und kann das auch für den Maschinen- und Anlagenbauer in anderen Segmenten die richtige Wahl sein?

Das schnelle Push-Pull-Anschlussverfahren hat seinen Ursprung in den Ideenschmieden der Automobilisten. Gerade deshalb es ist auch für viele anderen Branchen und Anwendungen ebenfalls eine sehr attraktive Lösung. Der große Vorteil der Push-Pull-Stecker besteht darin, dass sie sich mit wenigen Handgriffen und in kurzer Zeit selbst konfektionieren und anschließen lassen.

Wenn man die exakten Leitungslängen erst beim Aufbau der Maschinenkomponenten ermitteln kann, spielen die selbstkonfektionierbaren Push-Pull-Stecker ihre ganze Stärke aus! In Kombination mit Kabeln, die es bei Murrelektronik als Meterware auf Trommeln gibt, können auf den Zentimeter akkurat zugeschnittene Verbindungsleitung vor Ort „produziert“ werden.

Eine schnelle und flexible Lösung, die MVK Fusion mit Push-Pull-Anschlusstechnik zu einer hochinteressanten Option für professionelles Arbeit beim Aufbau von Anlagen und Maschinen macht. Ein gutes Beispiel: ein Anlagenaufbau in einer großdimensionierten Logistikeinheit.

Weitere Informationen: www.murrelektronik.com/de/highlights/dezentrale-automatisierungsloesungen.

Quelle: Murrelektronik GmbH

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