Ladeanimation
Fenster schließen
Fenster schließen

Präzise markieren mit Laserlicht

2011_10_21 Bluhm Faserlaser
Faserlaser Solaris e-SolarMark FL: Für die Beschriftung von härteren Kunststoffen.
Für die gut sichtbare, haltbare und manipulationssichere Kennzeichnung der unterschiedlichen Kunststoffe gibt es verschiedene Solaris Laser-Codierer von Bluhm.

Gut lesbar schreiben sie Herstellerdaten, Leistungsdaten, Produktbezeichnung und Seriennummer in Klartext oder verschlüsselt als Datamatrix zum Beispiel auf Extrusionsteile, Formteile oder Halbzeuge. Kompakt in den Abmessungen lassen sie sich auch perfekt in Prüfautomaten integrieren. Der Faserlaser Solaris e-SolarMark FL ist für die Beschriftung unterschiedlicher Kunststoffe geeignet, weshalb er zum Beispiel im Fahrzeugbau oder in der Elektronikindustrie für die Beschriftung von Bauteilen oder Halbfertigteilen eingesetzt wird. Die Faser-Optik ist wartungsfrei und mit rund 100.000 Betriebsstunden hat der Lasererzeuger eine sehr hohe Lebensdauer. Verbrauchsmaterialien fallen keine an. So müssen zum Beispiel keine teuren Laserdioden ausgetauscht werden. Durch die geringe Leistungsaufnahme von 400 W werden zudem die laufenden Kosten reduziert. Müssen Kleinserien oder Einzelteile markiert werden, gibt es zu den Faserlasern passende Laser-Arbeitsstationen. Je nach Ausführung sind die Markierfelder 70 x 70 mm, 100 x 100 mm oder 150 x 150 mm groß. Auch spezielle Handlingseinheiten für unterschiedliche Anwendungen sind verfügbar.

Speziell für die hochauflösende, kontrastreiche Kennzeichnung empfindlicher Kunststoffe gibt es den diodengepumpten Laser e-SolarMark DL-G. Der Laser erzeugt mit einer kurzen Wellenlänge von 532 nm (grün) einen Farbumschlag auf der Produktoberfläche. Hierbei entsteht keine große Hitze, sodass auch in diesem Zusammenhang von einer „kalten Markierung“ gesprochen wird. Das Verfahren ist besonders material schonend. Fälschungssicherheit nimmt auch im Bereich der Kunststofftechnik einen immer größeren Stellenwert ein. So bietet Bluhm z. B. in Verbindung mit seinen Direktdruckverfahren die Möglichkeiten, gezielt versteckte Informationen aufzudrucken, die z. B. mit dem vorhandenem Code korrespondieren und die bei späteren Reklamationen eindeutig eine Unterscheidung vom Originalprodukt und einer Fälschung ermöglichen.

Quelle: Bluhm Systeme GmbH

Linkempfehlung: