Mit dem völlig neu entwickelten I/O-System SLIO® setzt die VIPA GmbH erneut Maßstäbe in der Automatisierungsbranche. Mit dem modularen und extrem kompakten SLIO können künftig so gut wie alle Automatisierungslösungen einfacher und vor allem wirtschaftlicher umgesetzt werden.Der Automatisierungsmarkt verlangt verstärkt immer kompaktere und flexiblere Lösungen mit nachhaltiger Wirtschaftlichkeit. Die für ihre Innovationen bekannte VIPA GmbH hat mit SLIO eine sinnvolle und zeitgemäße Systemerweiterung entwickelt, die diese Kundenanforderungen voll erfüllt. Damit setzt VIPA einen weiteren Meilenstein als Komplettanbieter innovativer Automatisierungslösungen.
Konsequenterweise ist SLIO mit jedem der etablierten VIPA-Systeme 100V, 200V, 300S, 500S, kombinier- und einsetzbar. Somit steht dem Anwender die volle Systemvielfalt zur Optimierung seiner individuellen Applikationen zur Verfügung. Neben den gängigen Feldbusanschaltungen wie CANopen, PROFIBUS, Modbus etc. präsentiert VIPA mit SLIO künftig auch Anbindungsmöglichkeiten für Industrial-Ethernet-Bussysteme wie EtherCAT und PROFINET.
SLIO ist eines der effektivsten und modernsten dezentralen I/O-Systeme, die am Markt verfügbar sind. Es vereint hohe Funktionalität mit einem cleveren Mechanikkonzept in einer äußerst kompakten Bauform.
Kompromissloser Anwendernutzen bis ins Detail stand im Entwicklungsfokus für die Modularität und Handhabung des SLIO. Schon auf den ersten Blick fällt die konzeptionelle Trennung von Elektronik und Installationsebene auf. Der Basis-Klemmenblock mit Rückwandbusankopplung und die verpolungssicher ausgelegte Elektronik sind modular, mit Schiebe- Steckmechanismus, aufgebaut. Dadurch kann im Wartungsfall jedes Elektronikmodul einfach und kostengünstig gewechselt werden, ohne die Verdrahtung zu lösen. Anwender wissen, dass damit eine häufige Fehlerursache entfällt – die Fehlverdrahtung. Die Anwender werden auch die innovative Treppenform der Anschlussebene, inkl. Zugfeder-Technologie und stehender Verdrahtung, bei Standardklemmen seit langem hervorragend bewährt, schätzen. Für die Verdrahtung selbst reicht ein einfacher Schraubendreher.
Eine der großen Herausforderungen während der Konzeption und Entwicklung des SLIO war es, höchsten Ansprüchen an die Ablesbarkeit und Diagnosefähigkeit, sowie der Beschriftungsmöglichkeit gerecht zu werden und mit der kompakten Bauform richtungsweisend zu vereinen.
Die äußerst schmale Bauform der Standard-I/O-Module beträgt lediglich 12, 5 mm und bietet Platz für den Anschluss von zwei bis zu acht Sensoren und/oder Aktoren (2, 5mm²-Leitungen). Im Vergleich zu ähnlichen Produkten des Wettbewerbs fällt das clevere Beschriftungskonzept ins Auge: Das übersichtliche Beschriftungs- und Diagnosefeld, ermöglicht eine eindeutige Zuordnung und Ablesbarkeit der Kanalzustände, auch unter schlechten Lichtverhältnissen.
„BMK Klebeschilder“ zur Betriebsmittelkennzeichnung lassen sich direkt auf die Verdrahtungsmodule aufbringen. Somit bleibt diese Kennzeichnung auch beim Austausch des Elektronikmoduls bestehen. Werkseitig ist jedes Modul mit der schematischen Darstellung der dazugehörigen Anschlussbelegung versehen, dies vereinfacht die Installation und Wartung wesentlich.
Nicht nur die Beschriftung und Verdrahtung des SLIO ist strikt anwenderorientiert. Auch die einzelnen System-Module lassen sich über den integrierten Rückwandbus zu kompletten Stationen kombinieren. So können bis zu 64 Module, ohne Verdrahtungsaufwand, durch einfaches Stecken, zeitsparend zusammengestellt werden.